Archiv: Oktober 2012

Alles ist möglich! – Treffen Sie im Alltag bewusst Entscheidungen

29.10.2012 Allgemein, Eigenmotivation, Selbstverantwortung, wingwave Coaching, wingwave Sportmental Coaching Keine Kommentare

Ich entdecke den imposanten Zirkus-Elefanten, der mit einem Bein an einen Holzpfahl angebunden ist. Eigentlich erstaunlich, dass der graue Dickhäuter sich von einem „Zahnstocher“ vom ausreissen abhalten soll! Einmal entschlossen, könnte ihn niemand davon abhalten auszureissen. Er würde den Holzpfahl wie ein nichts aus der Erde zu ziehen.

Aber als Baby-Elefant hat er einmal gelernt, dass besagter Holzpfahl stärker ist als er. Jahre später versucht er nicht einmal mehr wegzukommen. Er hat resigniert.

Wie reagieren Sie auf diese Aussage? Etwa so?
„Der Elefant ist halt nur ein Tier.“ „Der ist aber blöd.“

Was, wenn ich Ihnen sage, dass es mehr als genug Menschen gibt, die täglich exakt nach diesem Grundsatz leben? Einmal in der Kindheit gemachte Erfahrungen, werden als Erwachsener nie mehr hinterfragt. „Ich bin halt so.“ „Daran lässt sich (oder kann ich) nichts ändern.“ „Das habe ich noch nie gekonnt…“, usw. höre ich nicht selten. Diese Menschen haben, wie unser ausgewachsener Elefant, ebenfalls resigniert!

Es ist nie zu spät, neu zu beginnen!

Im Gegensatz zu den Tieren haben wir Menschen immer eine Wahl! Jeden Morgen können Sie sich neu entscheiden und Ihren Tag nach Ihren Vorstellungen gestalten. Stellen Sie sich vor, jeder Tag wäre ein neues Leben und stellen Sie sich folgende Fragen: Wie will ich heute sein? Wer will ich heute sein? Was will ich heute erreichen? Wem möchte ich Freude bereiten?
Beginnen Sie mit kleinen Schritten – einzelne Situationen. Und allmählich übertragen Sie diese Schöpfungskraft auf Ihren gesamten Alltag. Abends rekapitulieren Sie jeweils Ihren Tag. Halten Sie Ihre bewussten Entscheidungen bzw. Ihre Umsetzung schriftlich fest! Auf diese Weise werden Sie sich Ihrer Schöpfungskraft selbst bewusst. Sie gewinnen mehr Selbstvertrauen. Sie wagen immer Öfters etwas.

Katy Perry bringt es auf den Punkt. „Es ist nie zu spät. Sei bemerkenswert! Hinterlasse deine Spuren!“ Am Ende deines Lebens bereust du, was du nicht ausprobiert oder nicht gelebt hast. We are firework! Von Kathy Perry

Far, far west

14.10.2012 Allgemein, Barfuss, Eigenmotivation, Spass Keine Kommentare

Sommerferien 2012

Was beabsichtigte ich mit meinen Ferien?

Buddha

Buddha lädt zum Abschalten und Energie tanken

Als erstes und wichtigstes:
Mein vergangenes, äusserst bewegtes Jahr zu verdauen, durchzuatmen und sehr viel neue Energie für das kommende Winterhalbjahr zu tanken. Selbstverständlich möglichst viel Barfuss zu gehen. (Meine Devise: Man war erst richtig an einem Ort, wenn man die Erde – des entsprechenden Ortes – mit seinen nackten Füssen berührt hat.) Die Natur zu geniessen. Wertvolle Erfahrungen zu machen, sprich meine Komfortzone möglichst oft zu verlassen und zu guter Letzt meine Freundschaften zu meinen Freundinnen zu festigen.

Was konnte ich davon umsetzen?

Alles! Ausser mein geliebtes Barfuss gehen… 🙁

1. Auf Big Island, Hawaii wurde ich bereits am 2. Tag deswegen (von einem Art „Hausmeister“ mit klobigen Holzfäller-Stiefeln) gemahnt. „You need to wear  „proper footwear“ (ordentliches Schuhzeug)!“ Und das in einem Ressort, welches möglichst naturnah betrieben wird. Ich gestehe, diese Massregelung ist bei mir ziemlich eingefahren. Es dauerte ein paar Tage bis ich darüber hinweg war. Mein schweizerischer Hang zu Anpassung, Korrektheit und jahrzehntelanger, weit zurückliegende Schulprägung machten sich unmittelbar bemerkbar. (Coaching gefällig?)

DH_Monument Valley

Monument Valley, Arizona
Der Hitze getrotzt!

2. Aus „Temperatur technischen  Gründen“ war es mir kaum möglich für längere Zeit Barfuss zu gehen. Es war meist schlichtweg zu heiss – der Asphalt, der Sand brannten gnadenlos auf meinen Fusssohlen. (Gut, dass es inzwischen Minimalfootwear gibt.)

3. Und dann da existierten noch die Hygieneansprüche meiner Mitreisenden, gepaart mit meiner Eitelkeit andererseits…

Green Sandbeach_Big Island

Green Sandbeach, Big Island

 

 

 

Zurück in der Schweiz „litt“ ich anfangs leise vor mich hin: Meine Füsse benötigten etwas Training um wieder schmerzfrei auf dem Kiesweg zu gehen…  Inzwischen kann ich mich wieder beschwerdefrei und ungehindert fortbewegen. :-))

Walk slowly_Big Island

Für alle, die stets schnell unterwegs sind. 🙂