Kategorie: Eigenmotivation

Rückenschmerzen: Die 3-Schritte-Trainingsplan zur Schmerzfreiheit

18.02.2017 Allgemein, Biokinematik, Biokinematik Training, Eigenmotivation, Muskuläre Dysbalance, Rückenschmerzen, Schmerzen, Selbstverantwortung Keine Kommentare

Rückenschmerzen: Mit meinem neu entwickelten 3-Schritte-Trainingsplan wirst auch du schmerzfrei – ohne Operation, ohne Spritzen, ohne Medikamente.

 

  1. Schritt: Mit Biokinematik und einer höchst effektiven, natürlichen Entspannungsübung verspannte Muskeln lösen.
    Unfalltraumata mit Überdehnungen, Schockerlebnisse, stressige Lebensphasen, emotionale Blockaden, einseitige Belastungen im Alltag, ungünstige Bewegungs- und Haltungsmuster führen zu muskulärem Ungleichgewicht. Die Gegenspieler verkürzter Muskeln werden durch das ständige Gegenhalten überlastet und fangen an zu schmerzen. Ein herkömmliches Krafttraining führt meist zu nur noch mehr Verhärtungen aufgrund von weiteren Muskelverkürzungen.

 

  • Biokinematische Körperübungen nach Walter Packi
    Mit dieser Methode trainierst du deine Muskeln in die Länge, folglich entspannst du die verkürzten Gegenspieler, so dass die Durchblutung wieder angeregt wird, was den Heilungsprozess begünstigt. Mit 2 hochwirksamen, effektiven Körperübungen spürst du bereits in der ersten Sitzung einen starken Unterschied.
  • Lockerungsübungen der Hüftbeuger – Psoas „Kampf- und Fluchtmuskeln“
    Zusätzlich lernst du eine extrem effektive und gleichzeitig entspannende Lockerungsübung kennen, Die entkrampfenden Bewegungen in deinen verkürzten Hüftbeugern und verspannten Gesäss- und Rückenmuskeln wirken tiefen entspannend. Der Schmerz lässt nach!

 

  1. Schritt: Mindsetting: Placebo- oder Nocebo-Denken
    Deine Gedanken und Überzeugungen über deine Beschwerden und über deinen Körper haben einen grossen Einfluss auf dein Training und deine Heilung, denn auch deine Gesundheit beginnt im Kopf!Kennst du den Placebo-Effekt? Placebo-Effekt: Wenn du an die Wirksamkeit eines Heilmittels glaubst  – obwohl es sich tatsächlich nur um eine Zuckerlösungspille handelt – wirst du auch ohne den fehlenden Wirkstoff oder ohne chirurgischen Eingriff gesund, weil du an die positive Wirkung des Medikamentes glaubst. Mit anderen Worten: Dein positives Denken (allein) heilt. Hast du schon mal vom Nocebo-Effekt gehört? Nocebo ist das Gegenteil von Placebo. Negatives Denken kann im schlimmsten Fall auch zu einer psychischen Störung führen, die man Hypochondrie nennt (die krankhafte Angst vor der Krankheit) oder du bringst dich selbst um – Planet Wissen. Demzufolge prüfe gut, was du über das was du einnimmst denkst. Das gilt auch für Nahrungsmittel, wenn du nicht willst, dass es dir schadet.Also, welches ist dein Gedankengut bezüglich deines Rückenschmerzen, deines Körpers, deiner Gesundheit, deiner Therapie? Mit dem richtigen Mindsetting (Gedankengut) unterstützt du deine Gesundung wesentlich.

 

Macht deiner Gedanken

 

 

  1. Schritt: Das Milieu ist alles – auf Säure-Basen-Ausgleich achten
    Wer kennt das nicht? Ausgerechnet in stressigen Lebensphasen tendieren wir, die Ernährung zu vernachlässigen: Ein Sandwich beim Gehen, noch schnell ein Kaffee hier oder Red Bull da, um sich wach zu halten. Zusätzlich schlingen wir runter, ohne zu kauen, so dass der Magen nebst der angespannten Situation auch noch die Nahrung ohne Unterstützung verdauen muss. Hoffnungslose Überforderung unseres Verdauungstraktes. In solchen Situationen wäre es klüger gar nicht zu essen oder nur eine leichte Mahlzeit in Form von Suppen, Gemüsesäften zu sich zu nehmen, denn der Körper befindet sich im Flucht-/Kampfmodus  und ist nicht auf Verdauen eingestellt. Eigentlich logisch! Wer braucht schon zu essen, wenn wir flüchten oder kämpfen müssen!

 

 

  • Und was hat das alles mit deinen Rückenschmerzen zu tun?
    Sind deine Muskeln aufgrund von angespannter Lebenssituation und ungünstiger Ernährung übersäuert – es fehlt der Sauerstoffaustausch im Blut -, verhärten deine Muskeln zusätzlich, was du in Form von Muskelverspannungen – insbesondere im Rücken und im Schulter-Nacken-Bereich erfährst.Dabei ist es so einfach:
    – Wenig bis gar kein Eiweiss und/oder Milchprodukte, kein Koffein oder Alkohol, keine Süssigkeiten
    – Viel Wasser, Gemüse, Obst und Salate
    – Gut und langsam kauen… So unterstützt du deinen Magen bei der Verdauung
    – regelmässiger Bewegungsausgleich mit einfachen durchblutungsfördernden Körperübungen zur Muskellockerung

… und der Sauerstoffaustausch in den Muskeln findet wieder statt, deine Verspannungen lösen sich und deine Rückenschmerzen, deine Verspannungen lassen nach oder verschwinden ganz.

 

Stress – Energievernichtung par excellence

23.09.2015 Allgemein, Biokinematik Training, Burnout, Eigenmotivation, Mental Coaching, Mental Training, Selbstverantwortung, Stress Keine Kommentare

Stress – Energievernichtung par excellence

Ich war gerade fertig mit meiner Lehre, als mich ein Bekannter mit den Worten „Bist du auch im Stress?“ begrüsste. Völlig befremdend über seine Wortwahl antwortete ich: „Im Stress?! Nein, ich habe einfach viel zu tun.“
Damals Ende der Siebzigerjahre avancierte das Wort Stress zum „In-Wort“. Es gehörte zum guten Ton, eine volle Agenda vorzuweisen und viel zu tun zu haben. Mit der Zeit bekam dieser „Trend“ und somit das Wort Stress einen negativen Touch.

Wie wirkt sich Stress auf dich aus?

Stress - EnergievernichtungDie Auswirkung von Stresshormonen erlebst du durch körperliche Anspannungen im Schulter-Nacken-Bereich, durch das Zusammenziehen der Magengegend oder ähnliches. Mit der Anhäufung von stressigen Situationen werden diese „verspannten“ Körperteile zu deinen körperlichen Schwachstellen und reagieren immer heftiger, beispielsweise mit Migräne, Augenbrennen, Magenschmerzen, Sodbrennen, Verdauungsproblemen, Rückenschmerzen. Null-Komma-nichts werden deine Schultern, dein Kopf, dein Gang schwer, mühsam und anstrengend. Dieser körperliche Zustand beziehungsweise Gemüts-Zustand frisst Energie!

Die Glückshormone hingegen lassen dich eine Sache leicht, locker, freudig angehen. Du bist motiviert und freust dich, endlich zeigen zu können, was du gelernt hast, was du drauf hast. Im Mannschafts-Sport beispielsweise ist ein solcher Gemüts-Zustand unschwer an den Show-Einlagen für die Zuschauer erkennbar. In diesen Momenten tankst du Energie und erlangst du deine Motivation für weitere Projekte und Aufgaben.

Was hat Stress mit deinem Denken zu tun?

Jedes Mal wenn ein Impuls (Ereignis, Situation) auf uns einwirkt, kommt es zu einer Anspannung. Blitzschnell bewerten wir die Lage und kreieren, unserer Erfahrung entsprechend Gedanken. Diese können entweder konstruktiv oder destruktiv sein. Was heisst das genau? Entsprechend deiner Gedanken reagiert dein Gehirn mit einer Hormonausschüttung. Auf konstruktive Gedanken folgen Serotonin/Endorphine (Glückshormone) und destruktive Gedanken lösen Adrenalin/Cortisol (Stresshormone) aus.

Das heisst, auf einen Impuls (Gang zum Chef, kurze persönliche Vorstellungs-Runde…), eine Aufgabe oder Ereignis (Prüfung, Präsentation, Wettkampf) kannst du auf zweierlei Arten reagieren: freudig/begeistert (konstruktiv) oder unsicher/ängstlich (destruktiv).

In einer echten, lebensbedrohenden Gefahrensituation sind Adrenalin und Cortisol selbstverständlich unerlässlich und daher sehr konstruktiv! Ohne diese wären wir nicht in der Lage blitzschnell mit kämpfen oder fliehen zu reagieren. Ob du allerdings den Gang zum Chef, die persönliche Vorstellungsrunde als lebensbedrohende Gefahrensituation beurteilst, bleibt dir selbst überlassen.

Deine Gedanken kreieren deine Realität.

Neue Gedanken führen zu neuen ResultatenDeine Gedanken kreieren deine Wirklichkeit, denn die Energie folgt immer der Aufmerksamkeit. Daher bestimmt dein Denken auch, wie glücklich, erfolgreich, leistungsfähig, gesund du bist/bleibst. Und mit deinem Denken entscheidest du in jedem Augenblick, ob du eine Aufgabe mit energieraubender Willenskraft und Anstrengung erledigen willst oder aber mit einer energietankenden, leicht, lockeren Art bewerkstelligen möchtest.

Daher schule dein Bewusstsein, bleibe bei dir und höre auf die Signale deines Körpers. Auf ihn kannst du vollumfänglich vertrauen. Fühlt es sich schwer, mühsam und anstrengend an, stimmt etwas nicht. Fühlst es sich hingegen leicht, beschwingt, gelöst an, machst du es richtig.

Zeit für eine nachhaltige Veränderung?

Es gibt viele Möglichkeiten, dein Denken und somit dein Leben zu verändern. Ruf mich an und sichere dir einen Termin für ein Erstgespräch. 076 443 95 39 – Désirée Holenstein, zert. Sport Mental Trainerin

 

Neuere Artikel »